Hillbury Partnerin Andrea Blochwitz und ihr Welsh Cob Wallach „Arvalon Mardi Grass“ haben die Working Equitation für sich entdeckt.

Ohne Frage- Die Working Equitation liegt voll im Trend. Doch was genau steckt hinter dieser relativ neuen und sehr beliebten Disziplin? Welchen Ursprung hat“ das Worken“ überhaupt und ist es für jeden Freizeitreiter und jedes Pferd geeignet?

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Die Arbeit am Langen Zügel muss gut vorbereitet werden.

Die Arbeit am Langen Zügel gilt an den traditionellen Hofreitschulen als Königsdisziplin: Sie hat eine lange Tradition an den bedeutenden Reitschulen der Welt, etwa der Spanischen Hofreitschule, der Andalusischen Reitschule in Jerez oder dem Cadre Noir in Saumur. Hier werden an den Langen Zügeln schwierigste Lektionen wie Zickzack-Traversalen, Pirouetten oder Piaffen gezeigt.

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Arbeit an der Hand bietet dem Pferd mehr als nur Abwechslung im täglichen Training.

In Außenstellung geführte Travers, Volten und versammelnde Lektionen: Gut gemachte Handarbeit sieht toll aus, fließend und harmonisch. Anders als bei der Bodenarbeit beeinflussen wir dabei Biegung und Stellung des Pferdes: Wir laufen mit und wirken direkt auf die Nase oder das Maul ein. Bei der Handarbeit wird das Pferd von beiden Seiten sowie von innen und von außen geführt. Sie ist eine Art der Dressur – zu Fuß.

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Natürlicher Insektenschutz

Eigentlich besteht Grund zur Freude: Die Sonne scheint, das Gras wächst und es wird wieder schön warm. Doch kaum liegt die kalte Jahreszeit hinter Pferd und Mensch, sind sie wieder da, in der Luft, im Gras, in Büschen und Bäumen: lästige Insekten wie Mücken, Bremsen oder Zecken. Sie stechen, sie beißen, sie saugen sich fest, sorgen für Juckreiz, Ausschlag und Ekzem und können Krankheiten wie Borreliose übertragen.

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