Kategorie: Tipps & Wissen

Ist Leichttraben schädlich fürs Pferd?

Leichttraben oder Aussitzen

Leichttraben: harmonische Bewegung oder unterschätzte Belastung?

Beim Einreiten von Jungpferden, beim Aufwärmen zu Beginn des Trainings und beim Cool-Down am Ende wird in deutschen Reithallen und Reitplätzen leichtgetrabt: Der Reiter steht im Rhythmus der Bewegung auf und sitzt wieder ein, das Pferd dehnt sich vorwärts-abwärts an den Zügel.

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Die Schenkel-, Zügel- und Gewichtshilfen kurz erklärt

Mit den richtigen Schenkel- und Gewichtshilfen zur rechten Zeit, wird vieles einfacher.

Heute wollen wir dir unsere neue Basic-Reihe vorstellen. Die Blogbeiträge erklären die elementaren Begriffe aus der klassischen Reiterei. Wir starten mit den Hilfen, unseren Kommunikationskanälen mit dem Pferd. Heute geht es um Zügel-, Schenkel- und Gewichtshilfen. Aus ihrem Zusammenspiel ergibt sich schönes und harmonisches Reiten.

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Halbe Parade und ganze Parade: Was ist das und was bringt es?

Für viele Reitanfänger ist sie ein Buch mit sieben Siegeln: Die Parade.

Es gibt sie in zwei Varianten: die halbe und die ganze Parade. Am leichtesten lässt sich erklären, was sie bewirken soll:
– Die ganze Parade bringt das Pferd aus allen Gangarten in den Stand.
– Die halbe Parade hat eine ganze Reihe von Funktionen: Ein Tempowechsel, das Durchparieren in die nächst langsamere Gangart, ein Mehr an Versammlung oder einfach, um das Pferd vor einer neuen Lektion vorzubereiten und aufmerksam zu machen.

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Gebisslos reiten – so gelingt es

Mit dem Sidepull gebisslos ins Gelände – Freiheit und Vertrauen zwischen Pferd und Reiter

Gründe, gebisslos zu reiten, gibt es einige. Im Pferdemaul ist an sich nicht viel Platz – gerade dicke Gebisse können Pferde empfindlich stören, auf die Zunge oder den Gaumen drücken. Da Kiefer und Zunge sich ohne Gebiss freier bewegen können, berichten Ausbilder durchaus davon, dass Pferde besser und motivierter mitarbeiten, wenn sie gebisslos geritten werden.

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So gelingt der Einstieg in die Working Equitation – Teil 2: Trailhindernisse

Faszination Working Equitation – Trailhindernisse

Die Working Equitation ist eine sehr beliebte und relativ neue Turnierdisziplin. Im ersten Teil hat Trainerin und Hillbury Partnerin Andrea Blochwitz einen kleinen Überblick gegeben, wo der Ursprung der Working Equitation liegt, wieso es auch für Reiter ohne Turnierambitionen gut geeignet ist, welche Vorteile es für eine vielseitige Pferdeausbildung bietet und welche Grundvoraussetzungen erfüllt werden sollten, bevor man startet.

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Reiten mit der Garrocha – Teil 1

Das Reiten mit der Garrocha ist Herausforderung und Abwechslung für Pferd und Reiter.

Du suchst noch nach neuen Ideen für den Trainingsalltag mit deinem Pferd? Wie wäre es zur Abwechslung mal mit etwas Arbeit mit der Garrocha? Diese ist eine hervorragende Überprüfung, wie gut du dein Pferd in der einhändigen Zügelführung reiten kannst, fördert Geschick und motiviert deinen Vierbeiner mit dir noch besser als Team zusammen zu arbeiten. Wir erklären dir, wie der Einstieg in die Arbeit mit der Garrocha möglichst gut gelingt und worauf du achten solltest.

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