
Im Reitunterricht fällt öfter mal ein Begriff, der viele Anfänger mit einem großen Fragezeichen zurücklässt: Losgelassenheit. Das Pferd muss losgelassen sein. Was bedeutet das nun und warum ist es so wichtig?
Gutes Pferdetraining entsteht aus Verständnis, Geduld und der richtigen Technik. Hier teilen wir Pferdetraining Tipps und Inspirationen, die dich und dein Pferd auf eurem gemeinsamen Weg weiterbringen – Schritt für Schritt und auf Augenhöhe.

Im Reitunterricht fällt öfter mal ein Begriff, der viele Anfänger mit einem großen Fragezeichen zurücklässt: Losgelassenheit. Das Pferd muss losgelassen sein. Was bedeutet das nun und warum ist es so wichtig?

Mia und ihr Hannoveraner Tivio reiten täglich Dressur, nur an einem Tag in der Woche wird pausiert. Aber irgendwie stellen sich die Erfolge nicht so recht ein. Der rahmige Wallach hat immer noch Löcher hinter den Schulterblättern und auch die Kruppe will nicht so recht rund werden.

Ein Pferd ist nicht nur ein Körper – und so wichtig es ist, ein biomechanisch gutes Training aufzubauen zum Beispiel mit korrektem Longieren am Kappzaum oder feiner Handarbeit, so wichtig ist es auch, die Psyche und den Charakter deines Pferdes zu berücksichtigen.

Im Englischen gibt es ein Sprichwort: „variety ist the spice of life“, in etwa die Mischung macht’s. Und genau das gilt auch für das Zusammensein und das Training mit unserem Pferd.

Biegungen sind ein zentrales Element für die Gymnastizierung des Pferdes. Volten, Zirkel, Schlangenlinien: Sie alle stellen gebogene Linien dar und erfordern unterschiedliche Grade der Längsbiegung im Pferdekörper.

Wer Reitstunden nimmt, hört früher oder später von der Schiefe des Pferdes und dass der Reiter es gerade richten müsse. Doch was genau bedeutet das überhaupt? Das Pferd kann ja schließlich geradeaus laufen.
Wir schreiben für euch