
Im Englischen gibt es ein Sprichwort: „variety ist the spice of life“, in etwa die Mischung macht’s. Und genau das gilt auch für das Zusammensein und das Training mit unserem Pferd.

Im Englischen gibt es ein Sprichwort: „variety ist the spice of life“, in etwa die Mischung macht’s. Und genau das gilt auch für das Zusammensein und das Training mit unserem Pferd.

Jeder Reiter kennt die Situation. Man sitzt gemütlich in der Runde, egal ob in der Familie, mit Freunden oder Bekannten, und es kommt zu dem Thema „Pferde“ oder „Reiten“. Ganz schnell kommen dann die Disziplinen Springreiten oder Dressurreiten auf den Tisch. Das sind die Reitweisen, die den „normalen Menschen“ oftmals bekannt sind.

Biegungen sind ein zentrales Element für die Gymnastizierung des Pferdes. Volten, Zirkel, Schlangenlinien: Sie alle stellen gebogene Linien dar und erfordern unterschiedliche Grade der Längsbiegung im Pferdekörper.

Oft stelle ich mir die Frage, ob sich mein Pferd an meiner Seite wohl fühlt. Ist es glücklich mit mir als Pferdebesitzer? Würde es meinem Pferd woanders vielleicht besser gehen? Wer bin ich in den Augen meines Pferdes?

Wer Reitstunden nimmt, hört früher oder später von der Schiefe des Pferdes und dass der Reiter es gerade richten müsse. Doch was genau bedeutet das überhaupt? Das Pferd kann ja schließlich geradeaus laufen.

Die unsichtbare Verbindung: Freiheitsdressur und Freiarbeit – viele Reiterinnen träumen von der unsichtbaren Verbindung zwischen ihnen und ihrem Pferd. Die feine Kommunikation beruht auf Gesten und auf Körpersprache, Mensch und Pferd bewegen sich als Einheit und die Hilfen werden nahezu unsichtbar.
Wir schreiben für euch