
Ohne Frage- Die Working Equitation liegt voll im Trend. Doch was genau steckt hinter dieser relativ neuen und sehr beliebten Disziplin? Welchen Ursprung hat“ das Worken“ überhaupt und ist es für jeden Freizeitreiter und jedes Pferd geeignet?
In dieser Kategorie findest du wertvolle Tipps und fundiertes Wissen rund um das Thema: Pferd richtig trainieren. Ob Grundlagen, gezielte Übungen oder Trainingsmethoden – wir unterstützen dich dabei, dein Pferd gesund, motiviert und ausgeglichen zu fördern.

Ohne Frage- Die Working Equitation liegt voll im Trend. Doch was genau steckt hinter dieser relativ neuen und sehr beliebten Disziplin? Welchen Ursprung hat“ das Worken“ überhaupt und ist es für jeden Freizeitreiter und jedes Pferd geeignet?

„Kreuz anspannen“ ist ein Kommando aus dem Reitunterricht, das vielen Reitern Rätsel aufgibt. Oft wird es nicht genau erklärt und Versuche, dem nachzukommen, führen in die Irre:
• Wer nur seine Rückenmuskulatur anspannt, fällt leicht in ein Hohlkreuz.
• Wer die Pobacken zusammenkneift, hebt sich höher aus dem Sattel statt tiefer einzusitzen.
• Wer die Oberschenkel zusammenpresst, verliert leichter die Balance und behindert die Bewegungen des Pferdes.
• Wer versucht, den Sattel von vorn nach hinten oder andersherum auszuwischen oder das Pferd voranzuschieben, liegt ebenfalls nicht richtig.

Wenn sie von Trense sprechen, meinen viele Reiter das Kopfstück, genauer gesagt das Reithalfter. Trense ist eigentlich nur die Bezeichnung für das Gebiss.

Gutes, das heißt dem Pferd zuträgliches Longieren ist das Gegenteil von Zentrifugieren, wenn der Mensch wie festgewachsen in der Mitte steht und sein Pferd Runde um Runde auf dem Kreisbogen gehen lässt, womöglich noch mit dem Smartphone in der Hand und nur zur Hälfte bei der Sache. Das Pferd ist ausgebunden in einer festen Kopf-Hals-Position fixiert, möglicherweise ist der innere Ausbinder noch etwas kürzer verschnallt, um eine „Innenstellung“ zu simulieren, die keine ist.

Du willst lernen, dein Pferd richtig zu treiben? Dann vergiss erst einmal folgende Aufforderungen, die du vielleicht aus dem Reitunterricht kennst:
– „Fußspitzen nach innen!“
– „Steigbügel autstreten!“
– „Knie zu!“
– „Absätze tief!“
– „Wische im Galopp den Sattel aus!“

„Ohne Hufe kein Pferd“ lautet ein bekanntes Sprichwort, was sinngemäß bedeutet, dass ohne Basis nichts geht. Das gilt auch für das gebisslose Reiten bzw. die Ausrüstung. Du benötigst das gebisslose Kopfstück, das am besten für euch funktioniert. Es legt das Fundament für das Reiten ohne Gebiss.
Wir schreiben für euch