
Hunde nutzen zahlreiche Beschwichtigungssignale, um zu kommunizieren. Oft deuten wir Menschen diese Beschwichtigungssignale falsch oder tun genau das Gegenteil von dem, was uns der Hund damit zeigen wollte. Lesen Sie jetzt, wie Sie diese Signale richtig deuten, für die Hundeerziehung nutzen und besser mit Ihrem Vierbeiner kommunizieren können!
Was hilft gegen Angst bei Hunden?

Dem kleinen Jack-Russell-Terrier Bruno entgeht nichts: weder Hunde, die an seinem Grundstück vorbeigehen, noch Passanten oder Radfahrer. Unabhängig von Größe, Geschlecht, Zwei- oder Vierbeiner – jeder wird von dem Kleinen erst mal angebellt. Es scheint so, als ob Bruno vor gar nichts Angst hätte.
Trennungsangst überwinden – so hilfst Du Deinem Hund allein zu bleiben

Terrier Jack kratzt an der Tür. Erst winselt er, dann jault er und dann fängt er an zu bellen. Die Nachbarn beschweren sich schon. Und Frauchen kommt mit einem mulmigen Gefühl nach Hause zurück. Was wird er dieses Mal zerstört haben? Das Sofakissen oder die Hausschuhe?
Auflösungskommando für den Hund: Warum und wie?

Kennst du das? Du bist mit deinem Vierbeiner unterwegs, triffst eine Freundin und willst dich mit ihr unterhalten. Du legst deinen Hund ab, doch nach ein paar Momenten steht er wieder auf und will weitergehen. Du legst ihn wieder ab und das Ganze wiederholt sich bis zum Ende eurer Unterhaltung – und das kommt früh, weil du irgendwann von den ständigen Korrekturen genervt bist.
Dann ist ein Auflösungskommando das Richtige für euch.
Wenn die Einzeller zuschlagen – Giardien beim Hund, was tun?

Malteser Susi ist abgeschlagen. Ihr Fell ist stumpf geworden und die Hundedame hat den Appetit verloren. Als sie dann noch blutigen Durchfall bekommt, lässt sich der Weg zum Tierarzt nicht mehr länger vermeiden. Die Diagnose ist eindeutig: Susi hat Giardien.
Gäste im Haus und ein entspannter Hund – so geht’s

Mia würde sehr gern öfter Freunde zu sich einladen und in netter Runde schöne Abende verbringen. Allerdings hat sie ein Problem: Ihr Münsterländer Jacob sieht das anders. Der Rüde gerät massiv unter Stress, sobald „Fremde“ im Haus sind – sich schließende Autotüren sind das erste Alarmsignal. Ertönt dann die Klingel, gibt es kein Halten mehr.