{"id":328,"date":"2019-11-20T16:45:36","date_gmt":"2019-11-20T15:45:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/?p=328"},"modified":"2025-10-06T14:36:48","modified_gmt":"2025-10-06T12:36:48","slug":"abwechslungsreiches-aufwaermen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/pferde-training\/abwechslungsreiches-aufwaermen\/","title":{"rendered":"Abwechslungsreiches Aufw\u00e4rmen"},"content":{"rendered":"\r\n<figure class=\"wp-block-image\">\r\n<figure id=\"attachment_329\" aria-describedby=\"caption-attachment-329\" style=\"width: 739px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-329\" src=\"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/horse-rider-3807396_1920-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"749\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/hillbury-pferde-blog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/horse-rider-3807396_1920-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/hillbury-pferde-blog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/horse-rider-3807396_1920-300x200.jpg 300w, https:\/\/hillbury-pferde-blog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/horse-rider-3807396_1920-768x512.jpg 768w, https:\/\/hillbury-pferde-blog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/horse-rider-3807396_1920.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 749px) 100vw, 749px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-329\" class=\"wp-caption-text\">Richtiges Aufw\u00e4rmen vor jedem Ritt ist wichtig!<\/figcaption><\/figure>\r\n<\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Aufw\u00e4rmen ist wichtig f\u00fcr den Pferdek\u00f6rper und die Pferdeseele. Ein k\u00f6rperlich wie mental losgelassenes Pferd ist auch f\u00fcr den Reiter viel angenehmer zu reiten: Es l\u00e4sst sich gut sitzen und ist entspannt. Worauf man beim Warmreiten achten sollte, darum geht es in diesem Beitrag.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><!--more--><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Warum Warmreiten?<\/h3>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Der K\u00f6rper des Pferdes wird durch lockere Bewegung auf die physische Anstrengung des Trainings und Geritten Werdens vorbereitet: Das Herz-Kreislauf-System f\u00e4hrt hoch, die Muskeln werden st\u00e4rker durchblutet. Sie spannen sich an und entspannen sich, die Gelenke werden angewinkelt und gestreckt. Das Pferd wird beweglicher, die Gelenke geschmeidiger und der Bewegungsapparat insgesamt belastbarer. Au\u00dferdem gew\u00f6hnt sich das Pferd an das Gewicht des Reiters. Auch kann es aufgew\u00e4rmt leichter und schneller auf Reiterhilfen reagieren. Wichtig: Damit alle physiologischen Prozesse in Schwung kommen, sollte das Pferd langsam warmgemacht werden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Wie das Aufw\u00e4rm- und L\u00f6sungsprogramm genau aussieht, h\u00e4ngt von einigen Faktoren ab: Ein Jungpferd zum Beispiel hat weder die Kraft noch die Koordination und Konzentration eines weiter ausgebildeten Reitpferdes. Es erm\u00fcdet deutlich schneller. Und ein altes Pferd braucht eine ausgedehnte Schrittphase, um den nicht mehr ganz flexiblem K\u00f6rper wirklich geschmeidig und warm zu bekommen.<\/p>\r\n<h3>Aufw\u00e4rmtraining ans Leistungsniveau anpassen<\/h3>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Das Aufw\u00e4rmen h\u00e4ngt auch vom Trainingsprogramm und dem Leistungsniveau des Pferdes ab. Eine Dressurstunde erfordert ein anderes Programm als eine Springtraining. Und was f\u00fcr das eine Pferd eine Standardaufgabe ist, kann f\u00fcr ein weniger weit ausgebildetes eine Herausforderung sein, die nicht in die L\u00f6sungs- sondern die Arbeitsphase geh\u00f6rt. Auch der Charakter und das Temperament des Pferdes wirken sich auf die Gestaltung des Aufw\u00e4rmtrainings aus. Hei\u00dfe Pferde sollten entspannt, tr\u00e4gere Tiere motiviert werden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>L\u00f6sen geht in allen Gangarten \u2013 welche am besten funktioniert, bestimmt das Pferd. Insgesamt ist wichtig, dass die L\u00f6sungsphase mit leichten \u00dcbungen beginnt und die Schwierigkeit langsam steigt und dann in die Arbeitsphase \u00fcbergeht. Ziel ist es, dass das L\u00f6sen an sich mit der Zeit immer schneller klappt. Aus zwei Gr\u00fcnden: Das Pferd sp\u00fcrt, dass es ihm gut tut und es wird diesen Zustand schneller selbst herbeif\u00fchren. Und der Reiter wei\u00df, wie er seinem Pferd dabei am besten helfen kann. <br \/>Damit es nicht langweilig wird, ist es sinnvoll, immer wieder Abwechslung ins Training \u2013 auch beim Aufw\u00e4rmen \u2013 zu bringen. Wir haben euch einige Ideen f\u00fcr ein spa\u00dfiges Programm f\u00fcr Mensch und Pferd zusammengestellt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ideen f\u00fcr abwechslungsreiches Aufw\u00e4rmen und L\u00f6sen<\/h3>\r\n\r\n\r\n\r\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Spaziergang oder Aufw\u00e4rmrunde im Schritt<\/h4>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Eine Runde um den Block an der Hand oder eine kleine Schrittrunde durch den Wald durchblutet auch die tiefe Muskulatur und macht das Pferd geschmeidig. Drau\u00dfen sind auch tr\u00e4gere Pferde in der Regel gehfreudiger, da es etwas zu sehen gibt und man nicht st\u00e4ndig gegen eine Wand oder Platzbegrenzung l\u00e4uft. Das Pferd kann sich dehnen und strecken \u2013 am <a href=\"https:\/\/www.hillbury.de\/Halfter-Stricke\/Fuehrstrick-Tauwerk.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"F\u00fchrseil  (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">F\u00fchrseil<\/a> genauso wie am langen <a href=\"https:\/\/www.hillbury.de\/Zuegel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Z\u00fcgel (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Z\u00fcgel<\/a>. Wichtig bei der Aufw\u00e4rmrunde im Schritt: Lauft ein flottes Tempo, damit ihr beide in Schwung kommt.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hingegebener Z\u00fcgel<\/h4>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Wer die Schrittphase \u2013 mindestens zehn Minuten, besser sind 20 \u2013 in der Halle oder auf dem Platz absolviert, kann experimentieren, wie gut sich sein Pferd am langen Z\u00fcgel lenken l\u00e4sst. Die Hilfen hierf\u00fcr w\u00e4ren der Fokus, die Ausrichtung des K\u00f6rpers und der Sitz. Das st\u00e4rkt die Verbindung und verfeinert die Kommunikation.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h4 class=\"wp-block-heading\">L\u00f6sen im Schritt<\/h4>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Aufw\u00e4rmen im Schritt ist ein Klassiker. Das Standardprogramm sind zun\u00e4chst gro\u00dfe, gebogene Linien wie Zirkel, Zirkel verkleinern oder einfache Schlangenlinien. Schritt f\u00fcr Schritt k\u00f6nnen dann engere Wendungen wie Volten oder aus der Ecke kehrt hinzukommen. H\u00e4ufige Handwechsel verhindern Langeweile, au\u00dferdem kann das Pferd langsam an wechselnde Stellung und Biegung herangef\u00fchrt werden.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Eine sch\u00f6ne \u00dcbung f\u00fcr Fortgeschrittene ist eine Acht, bei der Biegung und Stellung nicht gewechselt werden: Das Pferd geht eine H\u00e4lfte der Figur also in Innenstellung, die andere in Au\u00dfenstellung. So werden beide K\u00f6rperseiten gedehnt und Verspannungen gel\u00f6st.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Tempounterschiede<\/h4>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Tempounterscheide verbessern nicht nur die Durchl\u00e4ssigkeit und den Takt, sie k\u00f6nnen eine super Hilfe beim L\u00f6sen sein. Experimentiere ruhig, wie langsam dein Pferd gehen kann, ohne stehen zu bleiben und wie schnell, ohne in die h\u00f6here Gangart zu wechseln. Varianten im Tempo und der Schrittl\u00e4nge bringen Abwechslung auf der ganzen Bahn und auf dem Zirkel.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Schenkelweichen, \u00dcbertreten und Seiteng\u00e4nge<\/h4>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Wenn du Seiteng\u00e4nge oder Schenkelweichen ins Aufw\u00e4rmprogramm integrierst, sollte dein Pferd schon etwas aufgew\u00e4rmt sein, sonst ist die Belastung f\u00fcr Gelenke, Sehnen und B\u00e4nder sehr hoch. Schenkelweichen und das Kreuzen lassen der Beine kann einen l\u00f6senden und lockernden Effekt haben. Varianten davon sind zum Beispiel Viereck verkleinern und vergr\u00f6\u00dfern oder das \u00dcbertreten lassen an der offenen Seite des Zirkels. <br \/>Fortgeschrittene k\u00f6nnen die Arbeit mit den realen Seiteng\u00e4ngen wie Schulterherein und Kruppeherein und Schlangenlinien verbinden. Das verbessert die Durchl\u00e4ssigkeit und macht wahnsinnig geschmeidig.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Den Rahmen und die Z\u00fcgell\u00e4nge variieren<\/h4>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Wechselnde Kopf-Hals-Positionen w\u00e4rmen die Schulter- und Halsmuskulatur des Pferdes optimal auf. Streckt sich die Halswirbels\u00e4ule, hat das positive Effekte auf den ganzen K\u00f6rper \u2013 samt der Schrittl\u00e4nge. Variiere also die Z\u00fcgell\u00e4nge und lasse dein Pferd die Z\u00fcgel immer wieder aus der Hand herauskauen. So kannst du auch ganz einfach seine Dehnungsbereitschaft und Losgelassenheit \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ideen f\u00fcr l\u00f6sende \u00dcbungen im Trab und Galopp<\/h4>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Zirkel vergr\u00f6\u00dfern und verkleinern unterst\u00fctzt bei der Dehnung der \u00e4u\u00dferen K\u00f6rperseite und bereitet die Versammlung vor. Schlangenlinien im Trab erh\u00f6hen die Geschmeidigkeit des Pferdes. Sie k\u00f6nnen durch das h\u00e4ufige Umstellen aber durchaus eine Herausforderung darstellen. Deswegen ist es wichtig, mit flachen B\u00f6gen wie der einfachen Schlangenlinie zu beginnen, wo Biegung und Umstellung noch nicht so stark ausfallen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Tritte verl\u00e4ngern<\/h4>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Hier versuchst du, das Tempo beizubehalten, aber die Schrittl\u00e4nge zu ver\u00e4ndern. Es ver\u00e4ndert sich also nur der Raumgriff, der Takt bleibt gleich. In der Folge erweitert und verk\u00fcrzt sich der Rahmen des Pferdes, was ideal ist, um die Geschmeidigkeit zu verst\u00e4rken und dem Pferd hilft, den R\u00fccken loszulassen.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Trab-Galopp-\u00dcberg\u00e4nge<\/h4>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Von den \u00dcberg\u00e4ngen zwischen Trab und Galopp profitiert vor allem der Pferder\u00fccken. Sie l\u00f6sen fantastisch und bringen das Pferd au\u00dferdem mehr auf das innere Hinterbein.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<h4 class=\"wp-block-heading\">L\u00f6sen im Galopp<\/h4>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Ein gleichm\u00e4\u00dfiges Vorw\u00e4rts galoppieren mit einer konstanten und leichten Anlehnung im ruhigen Tempo hat einen entspannenden Effekt. Der Wechsel zwischen Links- und Rechtsgalopp, \u00dcberg\u00e4nge und Tempovarianten erh\u00f6hen das Anforderungslevel.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Nach einer gut vorbereiteten Aufw\u00e4rm- und L\u00f6sungsphase kommt die Arbeitsphase und danach die ebenfalls wichtige Entspannungsphase. Sie erlaubt dem K\u00f6rper, sich wieder herunterzuk\u00fchlen, Blutdruck und Atemfrequenz sinken und helfen dem Pferd, sich nach der Belastung schneller zu regenerieren. Sie ist deswegen genauso wichtig wie die Aufw\u00e4rmphase.<\/p>\r\n<p><br \/><em>Blog-Beitrag von Nadja M\u00fcller<\/em><\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<figure class=\"wp-block-image\">\n<figure id=\"attachment_329\" aria-describedby=\"caption-attachment-329\" style=\"width: 739px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-329\" src=\"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/horse-rider-3807396_1920-1024x683.jpg\" alt=\"\" width=\"749\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/hillbury-pferde-blog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/horse-rider-3807396_1920-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/hillbury-pferde-blog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/horse-rider-3807396_1920-300x200.jpg 300w, https:\/\/hillbury-pferde-blog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/horse-rider-3807396_1920-768x512.jpg 768w, https:\/\/hillbury-pferde-blog.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/horse-rider-3807396_1920.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 749px) 100vw, 749px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-329\" class=\"wp-caption-text\">Richtiges Aufw\u00e4rmen vor jedem Ritt ist wichtig!<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n<p>Aufw\u00e4rmen ist wichtig f\u00fcr den Pferdek\u00f6rper und die Pferdeseele. Ein k\u00f6rperlich wie mental losgelassenes Pferd ist auch f\u00fcr den Reiter viel angenehmer zu reiten: Es l\u00e4sst sich gut sitzen und ist entspannt. Worauf man beim &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a class=\"read-more content-read-more\" href=\"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/pferde-training\/abwechslungsreiches-aufwaermen\/\">Jetzt Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[70],"class_list":["post-328","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-pferde-training","tag-aufwaermen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/328","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=328"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/328\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1391,"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/328\/revisions\/1391"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=328"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=328"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=328"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}