{"id":1821,"date":"2024-07-01T11:22:29","date_gmt":"2024-07-01T09:22:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/?p=1821"},"modified":"2025-04-17T14:55:47","modified_gmt":"2025-04-17T12:55:47","slug":"angst-beim-reiten-wie-gehe-ich-damit-um","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/tipps-wissen\/angst-beim-reiten-wie-gehe-ich-damit-um\/","title":{"rendered":"Angst beim Reiten- Wie gehe ich damit um?"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1823\" aria-describedby=\"caption-attachment-1823\" style=\"width: 1070px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1823 size-full\" src=\"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Angst_Reiten.jpg\" alt=\"\" width=\"1080\" height=\"716\" srcset=\"https:\/\/hillbury-pferde-blog.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Angst_Reiten.jpg 1080w, https:\/\/hillbury-pferde-blog.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Angst_Reiten-300x199.jpg 300w, https:\/\/hillbury-pferde-blog.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Angst_Reiten-1024x679.jpg 1024w, https:\/\/hillbury-pferde-blog.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Angst_Reiten-768x509.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1823\" class=\"wp-caption-text\">Angst \u00fcberwinden und wieder mit Freude in den Sattel steigen.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Leider ist das Thema Angst in Reiterkreisen oftmals immer noch ein Tabuthema. Den meisten \u201eBetroffenen\u201c ist es unangenehm und peinlich, denn nicht gerade selten werden sie bel\u00e4chelt und nicht ernst genommen. Viele wissen nicht, wie sie dieses Problem alleine bew\u00e4ltigen sollen, scheuen sich aber trotzdem Hilfe und Unterst\u00fctzung zu suchen. Doch nur, wer sich seine Angst eingesteht, wird auch daran arbeiten k\u00f6nnen. Wir haben ein paar Tipps und Idee, wie man aus diesem Teufelskreis wieder herauskommen kann.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3>Die vier Ebenen<\/h3>\n<p>Angst kann sich auf vier Ebenen beim Menschen \u00e4u\u00dfern: die k\u00f6rperliche, die emotionale, die kognitive und die Verhaltensebene. Bei der k\u00f6rperlichen Ebene wird unser K\u00f6rper in Alarmbereitschaft gesetzt, Symptome hierf\u00fcr sind z.B. Herzklopfen, Zittern oder Schwei\u00dfausbr\u00fcche. Bei der emotionalen Ebene kommen, neben der Angst, noch weitere Emotionen, wie Nervosit\u00e4t, \u00dcberforderung und Hilflosigkeit dazu. Auf der kognitiven Ebene wird sich gedanklich mit der Angst befasst, oft entsteht zus\u00e4tzlich eine Erwartungsangst. Im Kopf werden wahre \u201eWorst-Case-Szenarien\u201c ausgemalt, die meistens nicht den Tatsachen entsprechen, sondern durch die Angst selbst wachsen. Auf der Verhaltensebene f\u00fchrt Angst in der Regel dazu, dass bestimmte Situationen vermieden werden.<\/p>\n<p><strong>Wichtig:<\/strong><br \/>\nAngst ist ein Gef\u00fchlszustand und eigentlich gar nicht so schlimm, wie viele denken. Grunds\u00e4tzlich sch\u00fctzt sie uns vor Gefahren und risikoreichen Aktionen, kann also unser \u00dcberleben sichern. Gerade beim Reiten ist ein gewisser Sicherheitsaspekt nicht au\u00dfer Acht zu lassen!<\/p>\n<h3>Wie entsteht Angst beim Reiten?<\/h3>\n<p>Wer von uns kennt das nicht- als Kind war kein Pony zu wild. Stieg oder bockte es, wurde dar\u00fcber gelacht und wer runterfiel, klopfte sich den Dreck ab, stieg wieder auf und ritt einfach weiter. Das \u00e4ndert sich bei den meisten Reiter:innen, wenn man \u00e4lter wird. Die Risikobereitschaft wird deutlich weniger und es werden sich viele Gedanken gemacht, was passiert, wenn man runterf\u00e4llt, wie schwer man sich verletzen oder wie lange man im Job ausfallen k\u00f6nnte. Die Reiter:innen, die einen \u00fcblen Unfall mit ihrem Pferd hatten, in einer gef\u00e4hrlichen Situation mit ihrem Vierbeiner waren oder schlechte Erfahrungen gesammelt haben, f\u00fchlen sich schnell hilflos und sind gefangen im Angststrudel.<\/p>\n<p><strong>Wichtig:<\/strong><br \/>\nNicht immer k\u00f6nnen Reiter:innen sich erkl\u00e4ren, wieso sie auf einmal Angst beim Reiten haben. Auch ohne schwere Unf\u00e4lle oder einschneidende Erlebnisse ist trotzdem bei einigen Reiter:innen von den einen auf den anderen Tag Angst da und man sollte genauso gewissenhaft damit umgehen!<\/p>\n<h3>Wenn Pferd und Reiter:in Angst haben<\/h3>\n<p>Da Pferde von Natur aus Flucht- und Beutetiere sind, nehmen sie schnelle Bewegungen in der Ferne oder am Boden besonders gut wahr. Wovor Pferde sich gruseln ist ganz unterschiedlich und es gibt eine unglaubliche Bandbreite an Dingen und Situationen: von Ger\u00e4uschen, Wind, K\u00fchen, LKWs, Radfahrern bis hin zu Plastikt\u00fcten. Um dein Pferd besser einzusch\u00e4tzen und zu verstehen, macht es Sinn zu beobachten, was dein Pferd in Alarmbereitschaft versetzt. Dem\/der Reiter:in hilft zwar der logische Menschenverstand, dass eine Plastikt\u00fcte am Stra\u00dfenrand keine Bedrohung darstellt, jedoch bleibt bei vielen die Angst vor der Reaktion des Pferdes auf die Plastikt\u00fcte. Da Pferde sehr feine Sensoren haben, sp\u00fcren sie nat\u00fcrlich sofort, wenn der\/die Reiter:in sich anspannt und Angst bekommt. Schnell entsteht so ein Teufelskreis!<\/p>\n<p><strong>Tipp:<\/strong><br \/>\nPacke dein Pferd nicht st\u00e4ndig in Watte und sch\u00fctze es vor Ger\u00e4uschen oder stressigen Situationen. Setzte es immer wieder <a href=\"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/bodenarbeit\/erfolgreiches-gelassenheitstraining\/\">unterschiedlichen Reizen<\/a> aus. Je mehr es im Alltag kennen lernt, umso seltener werden Dinge deinen Vierbeiner aus der Fassung bringen!<\/p>\n<h3>Sich der Angst stellen<\/h3>\n<p>Ignoriert man die Angst beim Reiten, wird es leider mit der Zeit immer schlimmer werden und nicht besser. Spr\u00fcche wie: \u201eStell dich nicht so an!\u201c oder \u201eDenk einfach nicht dr\u00fcber nach!\u201c helfen den Betroffenen also nicht. Stattdessen ist der erste Schritt immer sich seiner Angst zu stellen und sie zu tolerieren. Es kann sogar helfen einen Dialog mit der Angst einzugehen, um heraus zu finden wieso sie da ist und wovor sie uns vielleicht auch sch\u00fctzen m\u00f6chte.<\/p>\n<p><strong>Tipp:<\/strong><br \/>\nAngst ist ein Gef\u00fchl und m\u00f6chte wahrgenommen werden! Erkennst du sie an, hast du bereits den ersten wichtigen Schritt gemacht!<\/p>\n<h3>Kontrollverlust<\/h3>\n<p>Viele Reiter\/innen haben Angst vor Kontrollverlust und dessen Folgen beim Reiten. Eine solide Basis und gute Kommunikation k\u00f6nnen helfen, dass Pferd und Reiter\/in sich gegenseitig vertrauen und gemeinsam durch Dick und D\u00fcnn gehen. Nimm dir die Zeit, um Schritt f\u00fcr Schritt eine gute Beziehung mit deinem Pferd zu erarbeiten. Lass dich von kleinen R\u00fcckschritten nicht entmutigen und freue dich \u00fcber geringe Erfolge. F\u00fcr Pferde ist Sicherheit das Wichtigste, kannst du deinem Pferd diese Sicherheit nicht geben, \u00fcbernimmt es schnell das Kommando. Viele Pferde haben dann das Bed\u00fcrfnis auf seinen\/seine Reiter\/in aufzupassen, jedoch solltest du immer der\/die \u201eSpielemacher\/in\u201c bleiben und in der Arbeit mit dem Vierbeiner auch sein\/seine Besch\u00fctzer\/in.<\/p>\n<p><strong>Tipp:<\/strong><br \/>\nGelassenheitstraining und Trail Hindernisse, wie die Plane, Br\u00fccke, Luftballongasse oder Regenschirme sind wunderbar geeignet, um dein Pferd mutiger zu machen!<\/p>\n<h3>Atmung<\/h3>\n<p>Pferde sind auch was die Atmung angeht hoch sensibel und versuchen sich in der Regel an den Atemrhythmus des Menschen anzupassen. Wenn du Angst hast beschleunigt sich dein Atem oder du h\u00e4ltst die Luft an. Ein eindeutiges Alarmzeichen f\u00fcr dein Pferd, dass Gefahr droht. Bestimmte Atemtechniken und -\u00fcbungen k\u00f6nnen Mensch und Tier helfen zu entspannen. So kannst du zum Beispiel deinen Atemrhythmus z\u00e4hlen, in dem du ein und ausatmest. Verl\u00e4ngerst du die Zeiten, kann sich das beruhigend auf dein Pferd auswirken.<\/p>\n<p><strong>Tipp:<\/strong><br \/>\nIm Yoga arbeitet man viel mit der sogenannten Wechselatmung. Diese ist relativ leicht zu erlernen und du kannst sie auch zwischendurch \u00fcben, zum Beispiel schon im Auto, wenn du zu deinem Pferd f\u00e4hrst. Sie hilft dich zu entspannen und zu erden!<\/p>\n<h3>Innere Bilder<\/h3>\n<p>Der Einsatz von Inneren Bildern beim Reiten klingt im ersten Moment etwas nach \u201eHokus Pokus\u201c, hat sich in der Praxis aber bew\u00e4hrt und funktioniert gro\u00dfartig, wenn du lernst sie richtig einzusetzen. So kann es dir zum Beispiel helfen, in Angstsituationen dir vorzustellen mit deinem Pferd unter einer K\u00e4seglocke zu sein, unter der ihr v\u00f6llig gesch\u00fctzt und sicher vor \u00e4u\u00dferen Einfl\u00fcssen seid. Hast du dieses Innere Bild f\u00fcr dich fest verankert, kannst du auch in Stresssituationen darauf zur\u00fcckgreifen und es nutzen.<\/p>\n<p><strong>Tipp:<\/strong><br \/>\nFokussiere und suche auf keinen Fall Dinge, vor denen dein Pferd sich erschrecken oder Angst haben k\u00f6nnte, sondern versuche sie bewusst nicht unter eure K\u00e4seglocke zu lassen!<\/p>\n<h3>Kopfkino<\/h3>\n<p>In vielen Reiterk\u00f6pfen spielen sich wahre \u201eWorst Case Szenarien\u201c ab, die jedoch selten der Realit\u00e4t entsprechen und die Angst leider nur noch verst\u00e4rken. Hier kann es helfen die gef\u00fcrchtete Situation zu entschleunigen, indem man sich gedanklich ganz klar die schlimmste (z.B. Dein Pferd erschrickt sich vor einem Gegenstand, du f\u00e4llt runter und brichst dir etwas.), die beste (Dein Pferd geht v\u00f6llig gelassen an den Gegenstand vorbei und es interessiert sich gar nicht daf\u00fcr.) und die realistischste Situation (Dein Pferd nimmt den Gegenstand war, verspannt sich etwas, bleibt aber ansprechbar und du schaffst es vorbei zu reiten) vorstellt.<\/p>\n<p><strong>Tipp:<\/strong><br \/>\nMit Hilfe von diesen Gedankenspielen kannst du mit der Zeit in Angstsituationen angemessener reagieren und besser damit umgehen!<\/p>\n<h3>Reden hilft<\/h3>\n<p>Selbstgespr\u00e4che sind in der Regel eher unbeliebt, k\u00f6nnen in Angstsituationen aber helfen diese besser zu meistern. Auch klar auszusprechen, wovor man Angst hat, kann hilfreich sein damit du dich nicht mehr so machtlos f\u00fchlst. Au\u00dferdem musst du beim Reden immer wieder ausatmen und bewegst deine Gesichtsmuskulatur, was ganz nebenbei n\u00fctzlich sein kann um dich zu entspannen. Manche Reiter\/innen singen oder summen auch, wenn sie Angst bekommen- probiere einfach aus was dir hilft!<\/p>\n<p><strong>Tipp:<\/strong><br \/>\nBeziehe dein Pferd ruhig mit ein in deine \u201eGespr\u00e4che\u201c. Ein ruhiges, monotones Sprechen wird euch beide beruhigen!<\/p>\n<h3>Lach doch mal<\/h3>\n<p>Man kann \u00c4ngsten durchaus auch mit etwas Humor begegnen und so etwas mehr Leichtigkeit in die \u201eGefahrensituation\u201c bringen. Vielleicht hattest du mit deinem Pferd auch schon Erlebnisse, die ein bisschen l\u00e4cherlich waren, z.B. wenn es sich urpl\u00f6tzlich vor seinem eigenen Schatten erschrickt. Oder aber es reagiert gar nicht so, wie du es erwartet hast und du musst vor Erleichterung laut loslachen. Lachen hilft immer Spannungen zu l\u00f6sen- also nur Mut!<\/p>\n<h3>Fazit<\/h3>\n<p>Du siehst es gibt also einige Tipps und Ideen, wie du dich deinen \u00c4ngsten beim Reiten stellen kannst. Wenn du alleine nicht weiterkommst, ist es keine Schande sich Hilfe von Trainern, Coaches oder Therapeuten zu suchen. Hier solltest du dich immer ernst genommen f\u00fchlen und ihr solltet gemeinsam nach geeigneten Hilfsmitteln f\u00fcr dich suchen. Hab keine Angst vor kleinen R\u00fcckschl\u00e4gen, die geh\u00f6ren dazu. Und sei dir sicher, du bist nicht die Einzige, die Angst beim Reiten hat, es geht ganz Vielen ganz \u00e4hnlich und es geh\u00f6rt so viel Mut dazu diesen ersten Schritt zu machen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Blog-Beitrag von Andrea Blochwitz<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1823\" aria-describedby=\"caption-attachment-1823\" style=\"width: 1070px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1823 size-full\" src=\"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Angst_Reiten.jpg\" alt=\"\" width=\"1080\" height=\"716\" srcset=\"https:\/\/hillbury-pferde-blog.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Angst_Reiten.jpg 1080w, https:\/\/hillbury-pferde-blog.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Angst_Reiten-300x199.jpg 300w, https:\/\/hillbury-pferde-blog.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Angst_Reiten-1024x679.jpg 1024w, https:\/\/hillbury-pferde-blog.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Angst_Reiten-768x509.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1080px) 100vw, 1080px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1823\" class=\"wp-caption-text\">Angst \u00fcberwinden und wieder mit Freude in den Sattel steigen.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Leider ist das Thema Angst in Reiterkreisen oftmals immer noch ein Tabuthema. Den meisten \u201eBetroffenen\u201c ist es unangenehm und peinlich, denn nicht gerade selten werden sie bel\u00e4chelt und nicht ernst genommen. Viele wissen nicht, wie sie dieses Problem alleine bew\u00e4ltigen sollen, scheuen sich aber trotzdem &#8230; <\/p>\n<p class=\"read-more-container\"><a class=\"read-more content-read-more\" href=\"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/tipps-wissen\/angst-beim-reiten-wie-gehe-ich-damit-um\/\">Jetzt Weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[216,237,215],"class_list":["post-1821","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-tipps-wissen","tag-angst-beim-reiten","tag-angst-beim-reiten-ueberwinden","tag-angstreiter"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1821","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1821"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1821\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1846,"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1821\/revisions\/1846"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1821"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1821"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hillbury.de\/pferde-blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1821"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}